Zuva Petroleum beginnt mit der Einführung von Ladegeräten für Elektrofahrzeuge an seinen Tankstellen in Simbabwe

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Welche kommt zuerst? Elektroautos oder die Ladestationen? Akteure, die eine Ladeinfrastruktur aufbauen möchten, möchten eine kritische Masse an Elektrofahrzeugen sehen, bevor sie stark in die Ladeinfrastruktur investieren, während auf der anderen Seite reichweitenängstliche Verbraucher die Sicherheit eines Ladenetzes wünschen.

Standorte mit vorhandener Infrastruktur, wie z. B. Tankstellen von Einzelhändlern für fossile Brennstoffe, wurden schon immer als gute Kandidaten für die Unterbringung von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge in gewissem Umfang angesehen. Viele Standorte würden natürlich einige Infrastruktur-Upgrades erfordern, um die neue Final von den Ladestationen für Elektrofahrzeuge je nach Strombedarf zu bewältigen. Da sich der Übergang zur Elektromobilität beschleunigt, sehen wir immer mehr große Einzelhändler für fossile Brennstoffe in mehreren Ländern Afrikas, die mit Akteuren im Bereich der Elektromobilität zusammenarbeiten, um Dienstleistungen zur Unterstützung von Elektrofahrzeugen anzubieten.

Vor kurzem hat TotalEnergies Kenia eine Partnerschaft mit Ampersand geschlossen Batteriewechsel- und Ladezentren an den Standorten von TotalEnergies in Nairobi einzurichten, beginnend mit drei Standorten, nämlich TotalEnergies Hurlingham, TotalEnergies Dagoretti und Mountain View. Jetzt hat Zuva Petroleum in Simbabwe damit begonnen, an seinen Standorten in Simbabwe Ladestationen für Elektrofahrzeuge einzurichten. Die erste Seite wurde am 30th im Juni. Es liegt an der Piers Street in Borrowdale, neben Harares führendem Einkaufszentrum Sam Levy’s Village. Laut Zuva Petroleum wird die neue Ladestation es den Menschen ermöglichen, während des Einkaufs aufzuladen.

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Der Standort ist mit einem 60-kW-DC-Schnellladegerät mit CCS-2-Anschluss ausgestattet. Sie mussten die Versorgung der Tankstelle für den neuen DC-Schnelllader aufrüsten. Mit dem 60-kW-DC-Ladegerät lässt sich beispielsweise der BYD E6 mit 70-kWh-Blade-Batterie in rund eineinhalb Stunden voll aufladen.

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In Simbabwe gibt es jetzt offiziell eine Reihe brandneuer rein elektrischer Fahrzeugmodelle, wie zum Beispiel den BYD T3 Lieferwagen und der BYD E6. Es gibt auch mehrere Händler, die jetzt gebrauchte Elektrofahrzeuge aus Japan und dem Vereinigten Königreich einführen, aber die Verkäufe bleiben immer noch niedrig. Den befragten potenziellen Kunden wurde mitgeteilt, dass sie den Kauf von Elektrofahrzeugen in Betracht ziehen würden, wenn es ein umfassendes Ladenetz gäbe. Zuva hat über 80 Tankstellen in ganz Simbabwe, die derzeit nur Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor bedienen. Sollten sie das Ladestationsnetz erweitern, um die meisten Tankstellen in ihrem Netz abzudecken, wo dies möglich ist, würde dies einen großen Beitrag zum Aufbau eines weit verbreiteten Ladenetzes in Simbabwe leisten.

Bilder von Remeredzai


 

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