Younger Kiwis erlaubt mehr Zeit in Großbritannien

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Junge Neuseeländer können durch Änderungen an einem beliebten Visum mehr Zeit im Vereinigten Königreich leben und arbeiten.

Premierministerin Jacinda Ardern traf sich über Nacht neuseeländischer Zeit mit ihrem britischen Amtskollegen Boris Johnson in der Downing Road 10.

Während des Treffens einigten sie sich auf Änderungen des Youth Mobility Scheme, das derzeit Personen zwischen 18 und 30 Jahren erlaubt, bis zu zwei Jahre im Vereinigten Königreich zu leben und zu arbeiten.

Die Länder hatten sich im Oktober letzten Jahres darauf geeinigt, das System zu verbessern.

Die Änderungen bedeuten, dass junge Neuseeländer nun drei Jahre in Großbritannien verbringen können. Die Altersgrenze für die Berechtigung zum Visum wird ebenfalls auf 35 Jahre angehoben.

Die Änderungen des Schemas werden jedoch nicht sofort eingeführt. Beide Länder haben sich verpflichtet, sie bis spätestens 2024 einzuführen.

Ardern sagte, die Änderungen „spiegeln die Tiefe der Beziehung zwischen Neuseeland und Großbritannien wider“.

Das Vereinigte Königreich wird die Anzahl der für Neuseeländer verfügbaren Plätze weiterhin begrenzen. Das aktuelle Kontingent für 2022 liegt bei 13.000 Plätzen.

Neuseeland wird eine jährliche Obergrenze von 15.000 Plätzen für britische Staatsangehörige einführen, die sich für das Working-Vacation-Programm bewerben.

Ardern und Johnson haben eine neue Vereinbarung unterzeichnet, die das Engagement zwischen Neuseeland und dem Vereinigten Königreich in Bezug auf Forschungs-, Wissenschafts- und Innovationspolitik stärken soll.

Die Vereinbarung wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Beschäftigung und dem britischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie geleitet.

Beamte können Prioritäten austauschen und die bestehende wissenschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen der Vereinbarung überprüfen.

„Unsere neue Forschungs-, Wissenschafts- und Innovationsvereinbarung wird es uns ermöglichen, weitere Möglichkeiten zu erkunden, um gemeinsam an einigen der größten Herausforderungen für Wissenschaft und Innovation zu arbeiten, vor denen die Welt heute steht“, sagte Ardern.

Die Staats- und Regierungschefs einigten sich auch auf ein neues beschleunigtes Zollverfahren. Die Vereinbarung bedeutet, dass neuseeländische und britische Zollbehörden ihre jeweiligen Safe Export Schemes anerkennen, die es Firmen ermöglichen, Waren mit begrenzten Inspektionen zu exportieren.

Neuseeland und das Vereinigte Königreich haben sich ebenfalls verpflichtet, ein Freihandelsabkommen so bald wie möglich zu ratifizieren.

Im Februar wurde ein Freihandelsabkommen mit Großbritannien unterzeichnet.

Premierministerin Jacinda Ardern sagte, ihr seien keine Probleme im Zusammenhang mit der Ratifizierung bekannt, aber es gehe darum, dass das Abkommen seine Gesetzgebungsverfahren in beiden Ländern durchlaufe.

Der Gesetzentwurf für das britische Freihandelsabkommen wurde dem Parlament vorgelegt, muss aber noch in erster Lesung behandelt werden.

Die Premierminister erörterten auch die bedeutenden Herausforderungen und Chancen, vor denen die Welt heute steht, und wie das Vereinigte Königreich und Neuseeland gemeinsam darauf reagieren können. Um diese Bemühungen voranzutreiben, einigten sie sich darauf, einen jährlichen Außenministerdialog zu veranstalten.

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