Apple erhöht die iPhone 13-Preise in Japan | AppleInsider

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Apple hat den Preis der iPhone 13-Reihe in Japan um rund ein Fünftel angehoben, da das Land mit Inflation und einer schwächelnden Währung konfrontiert ist.

Die internationalen Preise für Apple-Geräte variieren offensichtlich je nach Währungswerten und logistischen Problemen. Bis zu dieser Woche struggle das iPhone 13 in Japan jedoch tatsächlich etwas billiger als in den USA.

Zuvor wurde das Foundation-iPhone 13 mit 128 GB für 99.800 Yen verkauft, was 732 US-Greenback entspricht. Jetzt sind es jedoch 117.800 Yen oder umgerechnet etwa 864 US-Greenback.

Zum Vergleich: Das gleiche iPhone kostet in den USA 799 US-Greenback. Früher struggle es in Japan um quick 70 US-Greenback billiger, jetzt verkauft der japanische Apple Retailer es für quick 70 US-Greenback mehr als in den USA.

Alle Modelle der Reihe haben Preiserhöhungen erfahren, wobei die größten für das iPhone 13 Professional Max gelten. Die 128-GB-Model davon ist von umgerechnet 989 US-Greenback auf jetzt 1.173 US-Greenback gestiegen.

In den USA kostet das iPhone 13 Professional Max mit 128 GB 1.099 US-Greenback.

Entsprechend Reuters, die Xprice-Wanderungen kommen, da der US-Greenback gegenüber dem Yen um 18 % gestiegen ist. Japanische Käufer sind Berichten zufolge auch mit einer steigenden Inflation konfrontiert, die sich sogar auf den Verkauf von Produkten des täglichen Bedarfs auswirkt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Apple die Preise in Japan aufgrund von Währungsschwankungen deutlich angepasst hat. Als dies jedoch 2016 geschah, führte die Anpassung zu einer Preissenkung um rund 10 %.

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