34 Verletzte bei Legoland-Achterbahnunfall in Deutschland

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Legoland-Achterbahnunfall mit 34 Verletzten: Rettungsaktion gestartet, nachdem zwei Züge in einem deutschen Freizeitpark kollidiert sind

  • Unfall passierte heute auf der Feuerdrache-Fahrt im Freizeitpark
  • Ein Achterbahnzug bremste scharf und raste in einen anderen
  • Heute Nachmittag sagte eine Sprecherin, die Achterbahn werde evakuiert
  • 34 Menschen wurden nach dem Absturz verletzt, zwei davon schwer

Nach dem Zusammenstoß zweier Achterbahnzüge in Süddeutschland, bei dem 34 Menschen verletzt wurden, zwei davon schwer, wurde eine Rettungsaktion eingeleitet.

Der Unfall ereignete sich heute im Bahnhofsbereich der Achterbahn „Feuerdrache“ im Legoland in Günzburg, als ein Achterbahnzug scharf bremste und ein anderer hineinfuhr.

Die Unfallbeteiligten erlitten Verletzungen mit Prellungen und Schürfwunden, zwei Personen wurden schwer verletzt.

Drei Rettungshubschrauber sowie Feuerwehr- und Rettungsdienste wurden zum Einsatzort geschickt. Wie es zu dem Absturz kam, warfare zunächst nicht klar.

Drei abgebildete Rettungshubschrauber wurden zum Schauplatz der Feuerdrache-Achterbahn geschickt, nachdem die Züge im süddeutschen Legoland zusammengeprallt waren

Drei abgebildete Rettungshubschrauber wurden zum Schauplatz der Feuerdrache-Achterbahn geschickt, nachdem die Züge im süddeutschen Legoland zusammengeprallt waren

Bei dem Crash auf der Feuerdrache-Achterbahn wurden 34 Menschen verletzt, zwei davon schwer.  Im Bild: Die Achterbahn Feuerdrache mit einer Geschwindigkeit von bis zu acht Metern pro Sekunde

Bei dem Crash auf der Feuerdrache-Achterbahn wurden 34 Menschen verletzt, zwei davon schwer. Im Bild: Die Achterbahn Feuerdrache mit einer Geschwindigkeit von bis zu acht Metern professional Sekunde

Eine Sprecherin von Legoland sagte heute Nachmittag, einer der beiden Züge sei bereits geräumt und der zweite evakuiert worden.

Sie fügte hinzu, dass alle Rettungskräfte im Legoland im Dienst seien und dass der Park vorerst geöffnet bleibe.

Unklar ist, was zu dem Unfall auf der Fahrt geführt hat, die zunächst durch einen überdachten und abgedunkelten Bereich des Parks führt.

Mit Steigungen und einigen Kurven geht es dann mit der Achterbahn „Feuerdrache“ an die frische Luft und kann bis zu acht Meter professional Sekunde oder rund 29 Stundenkilometer schnell werden.

Der jüngste Vorfall ereignet sich, nachdem eine 57-jährige Frau am vergangenen Samstag in einem Freizeitpark in Klotten an der Mosel in Rheinland-Pfalz von einem anderen Fahrgeschäft gestürzt und gestorben ist.

Und der Unfall im deutschen Legoland ereignet sich Tage, nachdem das Resort in der Windsor-Filiale des Vergnügungsparks wegen eines Feuers geschlossen wurde.

Eine Sprecherin von Legoland, abgebildet, sagte heute Nachmittag, dass einer der beiden Züge bereits geräumt worden sei und der zweite evakuiert werde

Eine Sprecherin von Legoland, abgebildet, sagte heute Nachmittag, dass einer der beiden Züge bereits geräumt worden sei und der zweite evakuiert werde

In einem Vordach über dem Eingang des Accommodations brach am Sonntagnachmittag ein Feuer aus.

Gäste des Accommodations wurden von Mitarbeitern evakuiert und in ein Restaurant im Resort gebracht, während die Feuerwehr das Feuer löschte. Niemand wurde verletzt, die Brandursache ist unbekannt.

Diejenigen, die im Resort übernachten sollten, wurden in andere Accommodations gebracht oder ihr Geld zurückerstattet.

Nach Reparaturen und Überprüfungen sollte das Resort heute wiedereröffnet werden.

In einer Erklärung sagte Legoland: „Wir entschuldigen uns bei unseren Gästen für die Unannehmlichkeiten und möchten ihnen für ihre Geduld danken, während wir allen bei der Umbuchung ihrer Buchungen helfen.“

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